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Das sind die besten Schreibratgeber

Schreibratgeber

Schreibratgeber – davon haben sich in meinem Bücherregal eine ganze Menge angesammelt. Manche haben mich sofort gepackt, andere lernte ich erst so nach und nach schätzen, wieder andere konnten mich nicht begeistern. Einige der besten Schreibratgeber stelle ich nun auf meinem Blog vor. Die Liste werde ich im Laufe der Zeit ergänzen, es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.

Schreibratgeber

Schreibratgeber bereichern mein Schreiben auch nach vielen Jahren noch. Denn jedes Buch hat seinen eigenen Stil, eigene Schwerpunkte und eigene Highlights. Je nachdem, woran ich gerade arbeite, und je nachdem, wie viel ich zu einem Thema schon gelesen habe und was mich gerade interessiert, haben mich immer wieder andere Schreibratgeber weitergebracht. Manche der Ratgeber habe ich nur einmal gelesen, andere mehrfach und in manche blättere ich immer wieder rein.


James N. Frey: Wie man einen verdammt guten Roman schreibt.

Emons Verlag 2001, 16,80 Euro, ISBN 978-3924491321, 200 Seiten. Erstmals erschienen 1987 in den USA mit dem Titel „How to write a damn good novel“.

Ein Klassiker – für mich einer der besten Ratgeber für den ersten Einstieg. Knapp und auf den Punkt gebracht gibt er einen Überblick über die wichtigsten Themen. Mit etwa 200 Seiten überschaubar und hilft sehr, ins Schreiben zu kommen.

Themen:

  • Figurenkonstruktion
  • Verschiedene Formen des Konflikts
  • Was ist eine Prämisse?
  • Schreiben mit dem Stufendiagramm
  • Verschiedene Erzählperspektiven
  • Die hohe Kunst der Rückblende
  • Wie man gute Dialoge schreibt

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für den ersten Einstieg.

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Elizabeth George: Wort für Wort oder Die Kunst, ein gutes Buch zu schreiben.

Goldmann Verlag 2004, 12,00 Euro, ISBN 978-3442416646, 350 Seiten. Erstmals erschienen 2004 in den USA mit dem Titel „Write Away. One Novelist’s Approach to Fiction and the Writing Life“.

 

Die Meisterin der Kriminalromane gewährt in diesem Schreibratgeber einen Blick in ihr Arbeitszimmer – sie beschreibt Techniken, die sie selber anwendet. Man spürt das erprobte Wissen. Strukturiert, gut erklärt und dennoch lebendig.

Themen:

  • Wie man aus der Idee einen Plot entwickelt
  • Wo fängt man an zu erzählen?
  • Was ist eine Prämisse?
  • Erzählperspektive und Erzählersprache
  • Die Tricks des Dialoghandwerks
  • Wie man gute Szenen schreibt

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit, um einer Schriftstellerin über die Schulter zu sehen.

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Robert McKee: Story. Die Prinzipien des Drehbuchschreibens.

Alexander Verlag 2000, 29,90 Euro, ISBN 978-3-89581-045-9, 496 Seiten. Erstmals erschienen 1998 in den USA mit dem Titel „STORY. Substance, Structure, Style and the Principles of Screenwriting“.

Mit diesem Ratgeber verbindet mich eine besondere Geschichte. Vor vielen Jahren schrieb ich an meinem ersten Krimi. Ich war irgendwo mitten in der Geschichte hängengeblieben und hatte die Zuversicht verloren, dass ich mein Manuskript je zu Ende bringen könnte. Dann fiel mir dieses Buch in die Hände. An einem Sonntag habe ich es in einem Stück durchgelesen. Ich war begeistert! Und wusste nun, wie ich weiterschreiben konnte (der Krimi erschien zwei Jahr später im Aufbau Verlag). Bis heute bin ich dankbar für diesen grandiosen Ratgeber. Aber Vorsicht: Er eignet sich nicht für den Einstieg. Für AnfängerInnen ist die Flut der Informationen überwältigend. Der Autor setzt eine ganze Menge Wissen voraus. Aber kein anderer hat die wichtigsten Prinzipien von Geschichten so hervorragend seziert und greifbar gemacht. Der Ratgeber eignet sich nicht nur für das Schreiben von Drehbüchern, sondern für alle, die Geschichten erzählen. Einer der besten Ratgeber, den ich kenne und ein Buch, in das ich immer wieder reinlese.

Themen:

  • Die Struktur von Geschichten
  • Die Elemente des Plots
  • Das Design der Szene
  • Antagonistische Kräfte
  • Probleme und Lösungen
  • Die Figur

 
und vieles mehr. McKee erläutert seine Thesen anhand von zahlreichen Filmbeispielen und -analysen.

Fazit: Mein Favorit für den analytischen Blick auf Geschichten.

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Sylvia Englert: Handbuch für Kinder- und Jugendbuch-Autoren. Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendroman, Sachbuch.

Autorenhaus Verlag 2015, 22,99 Euro, ISBN: 978-3-866-71104-4, 272 Seiten.

Ein fundierter Einblick in die Welt der Kinder- und JugendbuchautorInnen. Die Autorin schreibt nicht nur selber Kinder- und Jugendbücher, sie hat auch als Lektorin gearbeitet. Das spürt man in jeder Zeile dieses Ratgebers: Die Autorin kennt das Schreiben und auch den Buchmarkt aus eigener Erfahrung.

Themen:

  • Bilderbuch (2 bis 5 Jahre)
  • Kinderbuch (5 bis 10 Jahre)
  • Jugendroman
  • Sachbücher
  • Die Geschichte entwickeln und schreiben
  • Sachbücher entwickeln und schreiben
  • Illustrationen
  • Das Manuskript veröffentlichen

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für den Einstieg in das Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern.

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Sol Stein: Über das Schreiben.

Autorenhaus-Verlag 2015, 22,99 Euro, ISBN 978–3-86671-126-6, 464 Seiten. Erstmals erschienen 1995 in den USA mit dem Titel „Stein on Writing“.

Ein wundervolles Buch: Es ist sehr dicht, enthält viele wertvolle Hinweise und ist zudem sehr humorvoll geschrieben. Keine leichte Lektüre, da auf jeder Seite Interessantes und Spannendes zu lesen ist, das erst verarbeitet werden will. Aber einer der Ratgeber, den ich sehr zu schätzen weiß und auch nach Jahren immer wieder zu Rate ziehe, wenn ich mit einer Geschichte nicht so recht voran komme.

Themen:

  • Figurenentwicklung
  • Wie man Spannung aufbaut
  • Das Geheimnis gelungener Dialoge
  • Erzählperspektive
  • Die Rückblende
  • Zeigen, nicht erzählen

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für einen humorvollen Streifzug durch die Welt des Kreativen Schreibens.

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Lajos Egri: Dramatisches Schreiben. Theater – Film -Roman.

Autorenhaus-Verlag 2003, 19,90 Euro, ISBN 3-932909-58-5, 345 Seiten. Erstmals erschienen 1946 in den USA mit dem Titel „The Art of Dramatic Writing“.

Ein Klassiker: Lajos Egri verfolgt konsequent den Ansatz, dass die Entwicklung einer Geschichte mit der Entwicklung der Figur beginnt. Das liegt mir persönlich nicht, da ich Handlung und Figur meist parallel entwickle. Trotzdem war sein Buch mir immer ein wertvoller Ratgeber, denn kein anderer gibt so viele wertvolle Tipps zur Figurenentwicklung und zum Figurenensemble einer Geschichte. Egri orientiert sich an Bühnenstücken und bringt daraus viele Beispiele, doch egal ob Drama, Drehbuch oder Roman – wer sich intensiv mit Figuren beschäftigen will, ist hier genau richtig.

Themen:

  • Charakter
  • Konflikt
  • Szene
  • Dialoge

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für den ersten Einstieg in die Figurenentwicklung.

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Ingermanson, Randy; Economy, Peter: Writing Fiction For Dummies.

Wiley & Sons Ltd. 2009, 20,90 Euro (Listenpreis), ISBN: 978-0-470-53070-2, 384 Seiten. Erstmals erschienen 2009 in den USA.

Leider nur auf Englisch zu haben: Ein sehr gut strukturierter Ratgeber mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Ingermanson beschreibt, wie man in 10 Schritten einen Roman schreibt – auch Schneeflockenmethode genannt (Snowflake method). Didaktisch gut aufgebaut mit den üblichen Elementen der Dummies-Bücher: Checklisten, Kurzzusammenfassungen, Tipps & Tricks und noch vieles mehr. Bringt das Handwerk des Kreativen Schreibens auf den Punkt und gibt einen strukturierten Überblick.

Themen:

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für eine didaktisch gut aufgebaute und strukturierte Einführung.

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Handbuch für Autorinnen und Autoren. 8. Auflage.

Herausgegeben von Sandra Uschtrin und Heribert Hinrichs. Uschtrin Verlag 2015, 54,90 Euro, ISBN: 978-3-932-52216-1, 704 Seiten. Erscheint alle paar Jahre in neuer Auflage, völlig überarbeitet und erweitert. Deshalb auf die Auflage achten!

Wertvolle Tipps für alle, die ihre Bücher verkaufen wollen. Richtet sich nicht nur an Buch-AutorInnen, sondern an alle, die mit dem Schreiben Geld verdienen möchten. Ein wertvoller Ratgeber, ein Nachschlagewerk und zugleich ein Standardwerk. Hilft Neulingen, einen Überblick zu bekommen und den ersten Einstieg zu finden, wie man Geschichten verkauft. Hilft Fortgeschrittenen, ihr Know-how zu vertiefen und auf dem Laufenden zu bleiben. Kostet nicht wenig, aber das Geld lohnt sich.

Themen:

  • Selfpublishing und Marketing
  • Aus- und Fortbildung für SchriftstellerInnen
  • Der Heftroman und wie man ihn verkauft
  • Schreiben fürs Theater
  • Hörspiele schreiben und produzieren
  • Drehbuchschreiben
  • Literaturzeitschriften
  • Kontaktaufnahme: Anschreiben, Exposé, Textprobe/Manuskript
  • Literaturagenturen
  • Verlage und Genres
  • Infobörsen, Netzwerke & literarische Einrichtungen
  • Geld verdienen mit literarischen Dienstleistungen
  • Recht und Soziales

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für Informationen rund um den Buchmarkt.

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Isa Schikorsky: Helden, Helfer und Halunken. Perfekte Figuren für Ihren Roman.

BoD 2014, 11,50 Euro, ISBN: 978-3-735-76213-9, 214 Seiten.

Ein ausgedehnter Streifzug durch die Welt der Figuren: Gründlich und überzeugend werden die verschiedenen Aspekte der Figurenentwicklung und Figurendarstellung beschrieben. Ein ebenso schmales wie schwerwiegendes Buch. In vielen Ratgebern werden Figuren berücksichtigt, doch hier dreht sich alles um Figuren und zeigt, worauf es zu achten gilt. Für mich hat sich Anschaffung und Lektüre definitiv gelohnt.

Themen:

  • Figurenrollen und Grundtypen
  • Figuren im Erzählprozess
  • Figuren entwickeln
  • Figuren kennenlernen
  • Erzählperspektive festlegen
  • Figuren auftreten lassen
  • Figuren sprechen und denken lassen

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für die Vertiefung des Wissens rund um Figuren.

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Oliver Schütte: „Schau mir in die Augen, Kleines“. Die Kunst der Dialoggestaltung.

Herbert von Halem Verlag 2016, 24,99 Euro, ISBN: 978-3-744-50921-3, 280 Seiten. Erstmals erschienen 2002.

Theorie und Praxis des Dialog-Schreibens. Dialoge sind natürlich eine der wichtigsten Grundlagen für Drehbücher, aber auch beim Schreiben von Romanen sollte man Dialogen einen hohen Stellenwert einräumen. Es lohnt sich, die Mechanismen der direkten Rede zu analysieren und gezielt zu üben. Die meisten Beispiele in diesem Buch stammen aus Originaldrehbüchern und sind auf Englisch, um auch Rhythmus und Satzbau wiederzugeben. Doch eine Übersetzung der Beispiele ist als Zusatzfeature zu haben und kann im Netz heruntergeladen werden.

Themen:

  • Dialog verstehen
  • Dialog schreiben
  • Dialog umschreiben
  • Komponenten der Dialoge

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für das Schreiben von Dialogen.

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Roy Peter Clark: Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben. Handbuch für Autoren, Journalisten & Texter.

Autorenhaus Verlag 2016, 22,99 Euro, ISBN: 3-978-3-86671-031-3, 350 Seiten. Erstmals erschienen 2006 in den USA.

Punkt für Punkt geht Clark die wichtigsten Aspekte durch, die einen guten Text ausmachen. Ein umfangreiches Buch, dessen Tipps man sicher nicht auf Anhieb umsetzen kann. Es lohnt sich, immer wieder aufs Neue reinzulesen und seine eigenen Texte auf die beschriebenen Details zu prüfen. Einer der wenigen Ratgeber, von denen man auch nach 20 Jahren professionellem Schreiben noch profitiert, der zugleich lesenswert und hilfreich ist für den Einstieg. Clark ist wenig rechthaberisch, es geht ihm nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern um lebendigere und durchdachtere Texte. Dabei gibt er nicht die üblichen Empfehlungen wie zum Beispiel „Lieber aktiv statt passiv“, stattdessen beleuchtet er sorgfältig die verschiedenen Aspekte von „aktiven“ und „passiven“ Formulierungen und erläutert, wann ein Text von der aktiven und wann von der passiven Formulierung profitiert. Was mich immer wieder beeindruckt: Der Autor ist US-Amerikaner und natürlich ist die deutsche Ausgabe eine Übersetzung. Doch fast alle Tipps lassen sich auf das Deutsche übertragen, sie sind unabhängig von der konkreten Umsetzung in der jeweiligen Sprache.

Themen:

  • Infusion für Ihre Verben
  • Passiv heißt nicht inaktiv
  • Vorsicht vor Adverbien
  • Fürchte nicht den langen Satz
  • Lieber einfach als kompliziert
  • Setzen Sie auf den guten Namen
  • Auf der Suche nach originellen Bildern
  • Schrittmacher Satzlänge
  • Dialog als Form der Handlung
  • Spannung durch interne Cliffhanger
  • Die Arbeitsvorbereitung: Recherche
  • Selbstkritik ja, aber niemals zu Anfang

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit, um zu lernen, wie man Sprache gezielt nutzen und für die eigenen Zwecke einsetzen kann.

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Nancy Lamb: The Writer’s Guide to Crafting Stories for Children.

Writer‘s Digest Books 2001, ISBN: 978-1-58297-052-3, 227 Seiten. Erstmals erschienen 2001 in den USA. Auf unterschiedlichen Portalen findet man unterschiedliche Preise, es lohnt sich ein Vergleich. Meist liegen die Preise zwischen 15 und 35 Euro.

Ein gut strukturierter Ratgeber zum Schreiben von Kinderbüchern. Schritt-für-Schritt erläutert Lamb die verschiedenen Phasen des Schreibens: von der Ideensammlung, über die Planung bis hin zur Struktur der Geschichte. Sie beschreibt den Plot, die Figuren, den Szenenaufbau und die Dialoge. In dem schmalen Band stecken mehr Tipps und mehr praktisch erprobtes Wissen als in so manchem dicken Wälzer. Unbedingt lohnenswert. Locker geschrieben und leicht zu lesen, aber leider nur auf Englisch zu haben.

Themen:

  • Building Plans
  • Foundation & Structure
  • Structural Supports
  • Interior Designs
  • Finishing Touches

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit, um das handwerkliche Wissen rund um das Schreiben von Kinderbüchern zu vertiefen.

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Oliver Gorus: Erfolgreich als Sachbuchautor. Von der Buchidee bis zur Vermarktung.

Gabal Verlag 2011, 24,90 Euro, ISBN: 978-3-86936-179-6, 330 Seiten. Inzwischen in der 4. Auflage.

Oliver Gorus ist gelernter Buchhändler und Inhaber einer Agentur. Seit vielen Jahren berät und begleitet er andere Menschen beim Schreiben von Sachbüchern. Sein geballtes Know-how steckt in diesem Buch: wie der Sachbuchmarkt tickt, wie man AutorInnen und Themen auf den Markt bringt und wie die Verkaufschancen stehen. Gorus schreibt aus der Sicht eines Beraters, doch genau das ist es ja, was man manchmal als angehende AutorIn braucht. In seinem Ratgeber erläutert Gorus Schritt für Schritt, wie man aus einer vagen Idee ein richtig gutes Buchkonzept entwickelt, wie man ein Exposee erstellt und sein Konzept bei einem Verlag unterbringt. Am Ende gibt er Tipps, wie man ins Schreiben kommt und das Projekt „Sachbuch schreiben“ auch wirklich durchzieht. Auch das Thema Vermarktung fehlt nicht. Der Ratgeber entstand zu einer Zeit, als Selfpublishing noch kein Thema war und Gorus hat vor allem die Reputation seiner KundInnen als SachbuchautorInnen im Auge. Entsprechend zielt dieser Abschnitt vor allem auf die Selbstvermarktung als VerlagsautorIn ab.

Themen:

  • Teil 1: Beschreiben – Konzeption und Positionierung
  • Teil 2: Unterschreiben – den richtigen Verlag finden
  • Teil 3: Schreiben – Die Manuskriptphase
  • Teil 4: Darüber schreiben lassen – Buch-PR und Vermarktung

 
und vieles mehr.

Fazit: Mein Favorit für das Schreiben von Sachbüchern. Wer bisher noch keine Erfahrung mit dem Schreiben von Sachbücher hat, lernt hier die Grundlagen kennen: wie der Sachbuchmarkt tickt, wie man einen Verlag findet und wann der richtige Moment gekommen ist, mit dem Schreiben zu beginnen.

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Dr. Anette Huesmann ist Autorin, Dozentin für Kreatives Schreiben und Sprachwissenschaftlerin. Sie leitet Workshops zum Kreativen Schreiben, schreibt Bücher und berät (angehende) AutorInnen. Hier finden Sie die aktuellen Schreibkurse und hier erfahren Sie mehr über ihr Beratungsangebot.
  1. H. Liesegang Antworten

    Dankeschön für die Buchtipps. Ich arbeite gerade an meinem ersten Sachbuch. Obwohl ich tatsächlich schon seit vielen Jahren als Ghostwriterin vom Schreiben lese, ist ein eigenes Buch noch einmal eine ganz andere Herausforderung. Ich habe gerade das Buch von Oliver Gorus bestellt :)
    Viele Grüße
    Harriet Liesegang

  2. Ivica Sacer Antworten

    Ich möchte gerne lernen Sachbücher / Ratgeber zu schreiben und ich suche nach einem Buch oder mehreren Buchtipps wo erklärt wird wie man so einen Ratgeber plant von der Themenfindung über die gründliche Recherche wenn Wissen fehlt oder man es vertiefen möchte, Inhaltsangabe erstellen und das Schreiben.

    Freue mich auf Ihre Buchtipps.

    • Die Schreibtrainerin Antworten

      Hallo Herr Sacer,

      ich habe jetzt einen Ratgeber für das Schreiben von Sachbüchern ergänzt.

      Viel Erfolg
      Anette Huesmann

  3. Sirit Antworten

    Hallo liebe Anette! Danke für die Buch Tipps! Hast Du die alle selber gelesen? Ich überlege, wie so viele Menschen – schon so lange mit einem kleinen Buch anzufangen. Ein Kinderbuch, ein Pixi Buch?! Neben Job, Bloggerleben, als Single mom nicht immer viel Zeit mir mal Gedanken zu machen. Wenn Du Tipps hast: gerne! Will schreiben ;O)!!! Habe so viele Ideen! Und bin eigentlich eine Macherin Type. Muss einfach mal anfangen … mh. Danke Dir für einen kleinen Schubs ;O).

    • Die Schreibtrainerin Antworten

      Hallo Sirit,

      es ist, wie du selber sagst: einfach loslegen. Erzähl deiner besten Freundin von deinem Plan und vereinbare mit ihr einen Termin, wann du ihr deine ersten Entwürfe zeigst. Der Rest kommt dann ganz von allein ;-)

      Viel Spaß!
      Anette Huesmann

  4. Amandara M. Schulzke Antworten

    Ganz frisch gibt es einen neuen Schreibratgeber von Cornelia Jönsson „Der Sprung ins weiße Blatt“. Emotional, nah, intensiv. Empfehlenswert!

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