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Autor*in werden – die zehn besten Tipps

Wie wird man Autor oder Autorin? Viele Menschen träumen seit ihrer Kindheit davon, Romane oder Kinderbücher zu schreiben. Und viele fragen sich: Wie macht man das? Wie schreibt man erfolgreich Bücher? Hier die zehn wichtigsten Tipps, wie man es schaffen kann, Autorin zu werden bzw. Autor zu werden.

1. Talent für das Schreiben von Büchern

Eine der häufigsten Fragen, die mir gestellt werden: Braucht man Talent zum Schreiben von Büchern? Ja, natürlich braucht man Talent. Schließlich möchte man für seine Bücher nicht nur die eigene Familie oder Freund*innen begeistern, sondern auch fremde Menschen.

Ein Buch ist wie ein Konzert – es muss gut genug sein für die große Bühne, für das große Publikum. Dabei hilft Talent ungemein. Ein unmusikalischer Mensch hat deutlich schlechtere Chancen, eines Tages mit seiner Musik viele Menschen zu begeistern. Doch Talent allein reicht nicht. Um gut genug zu werden für die große Bühne, braucht es auch Handwerk und Übung. Auch hier ist die Musik ein guter Vergleich: Eine gute Stimme zu haben reicht nicht. Nur mit Handwerk und viel Übung schafft man den Sprung auf die Bühne. Beim Schreiben ist es nicht anders: Kommen Talent, Handwerk und viel Übung zusammen, dann stehen die Chancen gut, dass man es eines Tages schafft.

Viele Menschen zweifeln an ihrem Talent zum Schreiben. Das unterscheidet oft angehende Autor*innen von Musiker*innen. Denn die meisten Menschen finden schon in der Kindheit heraus, ob sie musikalisch sind oder nicht. Im Kindergarten, in der Schule, in der Freizeit – es gibt viele Gelegenheiten Musik zu machen und Feedback zu bekommen.

Anders dagegen mit dem Schreiben. Denn hier geht es nicht um Diktat oder Aufsatz, um Referate oder Hausarbeiten. Beim Schreiben von Büchern geht es um Geschichten. Selbst Sachbücher erzählen letztlich eine Geschichte. Und es gibt erstaunlich viele Menschen, die bis ins Erwachsenenleben hinein noch nie eine Geschichte geschrieben haben. Woher sollen sie dann wissen, ob sie Talent dafür haben?

Es gibt also nur einen Weg, um herauszufinden, ob Sie Talent für das Schreiben von Büchern haben. Schreiben Sie Geschichten. Egal ob Kurzgeschichten oder gleich das große Buchprojekt – nur durch das Verfassen von Geschichten können Sie herausfinden, ob Sie Talent fürs Schreiben haben.

2. Kreativität für das Entwickeln von Geschichten

Um Geschichten zu entwickeln und zu schreiben, braucht es Kreativität. Wer gern Geschichten erzählt, bringt meist auch eine gute Portion Kreativität mit. Was oft fehlt, ist die systematische Herangehensweise. Auch Kreativität lässt sich gezielt fördern. Deshalb sollte man fest an die eigene Kreativität glauben – und trotzdem die ein oder andere Kreativitätstechnik ausprobieren. So können Sie herausfinden, wie die eigenen Ideen am besten sprudeln.

Wie man die eigene Kreativität fördert? Darüber habe ich in einem anderen Blogartikel geschrieben: Gute Romanideen finden.

3. Ausbildung zur Autor*in

Braucht man unbedingt eine Ausbildung, um Autor*in zu werden? Nein, eine Ausbildung ist nicht zwingend notwendig – man kann sich auch einfach hinsetzen und anfangen zu schreiben. Es gibt einige Autor*innen, die es so geschafft haben. In diesem Fall bildet man sich selber aus, das heißt, man lernt autodidaktisch: Man fängt an zu schreiben und findet heraus, was funktioniert und was nicht. Allerdings ist das der härteste Weg, um Autor*in zu werden. Denn man ist ganz auf sich allein gestellt und die Versuch-und-Irrtum-Methode ist langsam und mühsam. Oft braucht es viele Jahre, bis man auf diese Weise etwas produziert, das gut genug ist für die Veröffentlichung.

Man kommt schneller voran, wenn man aus den Fehlern anderer lernt. Und wenn man von den Erfahrungen anderer profitiert. Aristoteles war der erste, der sich mit der Theorie guter Geschichten auseinander gesetzt hat. Sein Buch „Poetik“ entstand bereits im 4. Jahrhundert vor Christus, es ist bis heute eines der wichtigsten Lehrbücher. In den Jahrhunderten nach ihm haben sich viele andere mit der Theorie guter Geschichten beschäftigt, darunter auch Goethe und Schiller.

Man kann von den Profis eine Menge lernen. Auf diese Weise kommt man als Anfänger*in schneller voran. Auch hier ist die Musik ein guter Vergleich. Natürlich kann man sich das Klavierspielen selber beibringen. Aber man kann auch Musikunterricht nehmen. Beides ist möglich. Doch in aller Regel lernt man Klavierspielen durch Musikunterricht sehr viel schneller. Und eines Tages ist der Moment gekommen, sich von Vorbildern und Dozent*innen zu lösen. Ziel des Lernens ist es natürlich nicht, wie Goethe oder Follett oder wie eine Dozentin zu schreiben. Es macht keinen Sinn, vorgegebene Geschichtenmuster schematisch auszufüllen.

Das Lernen dient dazu, die Grundlagen zu schaffen. Das Handwerk des Schreibens zu lernen. Und jede*r Autor*in muss sich weiterentwickeln, um eines Tages den eigenen Stil zu finden und individuelle Werke zu schaffen. Die Ausbildung ist nicht das Ziel, sondern nur der Turbo, um schneller zum eigenen Ziel zu kommen. Deshalb empfehle ich allen, die Autor*in werden möchten, zunächst Zeit zu investieren und das Handwerk des Schreibens zu lernen.

Heutzutage gibt es viele verschiedene Möglichkeiten für die Ausbildung – hier nur eine kleine Auswahl:

Universitäten
Es gibt einige Studiengänge, zum Beispiel an der Universität Hildesheim und der Universität Leipzig.

Volkshochschulen
Zahlreiche Volkshochschulen bieten Kurse im kreativen Schreiben sowie Schreibwerkstätten.

Freie Dozent*innen
Ich und einige andere bieten Workshops, Online-Seminare und On-Demand-Kurse.

In meiner Schreibakademie biete ich beispielsweise Präsenz-Workshops und verschiedene Online-Formate. Meine Kurse sind sehr gut strukturiert und didaktisch gut aufbereitet. Auf diese Weise kann ich den theoretischen Input sehr knapp halten. Durch den modularen Aufbau haben meine Teilnehmer*innen immer die Wahl: Sie können flexibel und nach Bedarf dazu buchen, was sie gerade interessiert bzw. was sie gerade für ihr aktuelles Buchprojekt brauchen.

Deshalb meine Empfehlung: Möchte man eine Ausbildung zur Autorin oder zum Autor machen, dann sollte man sich fragen, wie viel Zeit und wie viel Geld man investieren kann. Hat man Kurse gefunden, die zum eigenen Geldbeutel und Zeitkontingent passen, dann sollte man sich die Dozierenden genauer anschauen – und nicht nur fragen, wie viel sie können oder wie viel sie wissen. Man sollte sich auch fragen, wie gut die Dozierenden als Lehrer*innen sind. Denn ein hochdekorierter Bestsellerautor als Dozent hilft wenig, wenn er nicht in der Lage ist, sein Wissen so zu vermitteln, dass andere daraus lernen können.

4. Durchhaltevermögen beim Schreiben

Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die man in vielen Ratgebern lesen kann:

  • Talent hilft ungemein. Doch Talent ist nicht alles. Und man muss kein Genie sein – durchschnittliches Talent reicht schon.
  • Mit einer Ausbildung geht es schneller. Auch als Autodidakt*in kommt man ans Ziel, doch es dauert meist länger.
  • Man braucht Durchhaltevermögen und Geduld – vor allem mit sich selber.

 
Die meisten Menschen scheitern am dritten Punkt. Nicht, weil sie nicht bereit sind, Zeit zu investieren. Sondern weil sie zu schnell zu viel von sich selber erwarten. Manche gehen fest davon aus, dass gleich ihr erstes Buch ein Bestseller wird. Gelingt ihnen das nicht, sind sie enttäuscht. Natürlich gibt es Ausnahmetalente, doch meist braucht es ein wenig Zeit, um allmählich besser zu werden.

Auch hier hilft der Vergleich mit der Musik. Es reicht nicht, dass man lernt, ein Instrument zu spielen. Um wirklich gut zu sein, braucht man viel Zeit zum Üben. Nach einem Jahr Klavierunterricht kann man vielleicht die Mondscheinsonate fehlerfrei spielen. Aber um die Mondscheinsonate so gut zu spielen, dass man ein Konzert geben kann – dafür braucht es mehr als die fehlerfreie Wiedergabe. Dafür braucht es viel Übung, um das Musikstück individuell interpretieren zu können.

Ähnlich ist es mit dem Schreiben. Selbst wenn man das Wissen hat, wie man ein gutes Buch schreibt, braucht es noch eine Weile, bis man mit diesem Wissen etwas richtig Gutes schaffen kann. Wie man das Handwerk nutzen kann, um eine ganz eigene, individuelle Geschichte zu schreiben.

Und dafür muss man Geduld mit sich selber haben. Man muss akzeptieren, dass es ein bisschen Übung braucht. Dass man mit den ersten Schreibversuchen nicht gleich ein Meisterwerk hervorbringt. Dass man dran bleiben muss, um allmählich besser zu werden. Es braucht ein gewisses Durchhaltevermögen, um Autor*in zu werden.

5. Feedback für eigene Geschichten

Ihr erster Roman ist vermutlich nicht das Beste, was Sie schreiben können. Geben Sie sich selber Zeit, allmählich besser zu werden. Dabei helfen die Reaktionen anderer ungemein. Denn Bücher schreibt man für andere Menschen. Um herauszufinden, ob man auf dem richtigen Weg ist, braucht man Feedback von anderen Menschen. Von potenziellen Leser*innen. Und das ist mitunter der heikelste Punkt. Die Herausforderung ist, Feedback zu bekommen, das einen weiterbringt und nicht demotiviert.

Das größte Problem: Unerfahrene Testleser*innen messen das Werk einer Anfänger*in oft mit Bestsellern, die sie lieben. Das ist so, als würden Sie das erste Konzert einer jungen Musiker*in mit Madonna auf dem Höhepunkt ihrer Karriere vergleichen. Das ist wenig hilfreich und führt im schlimmsten Fall dazu, dass der junge Mensch aufgibt.

Auch die eigene Familie ist oft wenig hilfreich. Meist sind sie tief beeindruckt, wenn ein Familienmitglied 100 Seiten schreibt. Oder gar 200. Sie werden begeistert auf alles aus Ihrer Feder reagieren. Auch das bringt Sie nicht weiter.

Sie brauchen Testleser*innen, die Ihnen ehrlich sagen, was sie gut finden und was nicht so gut. Dabei sollten die Testleser*innen Ihr Werk nicht gleich mit „Harry Potter“ oder „Die Säulen der Erde“ vergleichen und enttäuscht reagieren, wenn Ihr Roman nicht ganz so herausragend ist.

Bei der Auswahl der Testleser*innen sollten Sie auch deren Lesegewohnheiten berücksichtigen. Denn der individuelle Geschmack und die Lesegewohnheiten spielen bei der Beurteilung eine große Rolle! Wenn Sie den Entwurf Ihres Liebesromans einem guten Freund geben, der außer Krimis bisher noch wenig anderes gelesen hat, wird sich seine Begeisterung für Ihren Liebesroman vermutlich in Grenzen halten. Sie sollten jemanden finden, der oder die Liebesromane gerne liest. Und schon einige gelesen hat. Und Ihnen vielleicht sogar sagen kann, ob die Entwicklungen im Roman überraschend genug waren, um immer wieder aufs Neue Spannung aufzubauen.

Der wichtigste Tipp: Nehmen Sie sich nur das Feedback zu Herzen, das Sie weiterbringt. Vergessen Sie Feedback, das sie demotiviert.

6. Einen Verlag finden

Wenn Sie hartnäckig genug waren, um 300 Seiten oder mehr zu schreiben, dann ist es früher oder später soweit: Sie machen sich auf die Suche nach einem Verlag. Ein Verlag ist immer noch der beste Weg, um möglichst viele Leser*innen zu finden. Doch es gibt noch andere Möglichkeiten, um Bücher zu veröffentlichen, beispielsweise das Selfpublishing. Etliche bekannte Autor*innen haben zunächst auf eigene Faust veröffentlicht, bis sie einen Verlag für sich gewinnen konnten. Nele Neuhaus beispielsweise oder Steven King oder Johann Wolfgang von Goethe.

Wie man einen Verlag findet und welche andere Wege der Veröffentlichung es gibt, darüber schreiben ich in diesem Blogartikel: Buch veröffentlichen.

7. Vom Bücherschreiben leben

Es ranken sich viele Wünsche, Hoffnungen und Träume um das Schreiben von Büchern. Insbesondere der Traum vom schnellen, großen Geld hält sich hartnäckig. Doch das reale Leben sieht anders aus – mit dem Schreiben von Büchern ist es ähnlich wie mit dem Traum von der Musikkarriere oder der Karriere als Maler*in: Man braucht viel Geduld und Hartnäckigkeit, um damit ernsthaft Geld zu verdienen.

Wie viel Geld man mit Büchern verdient und wie man es schafft, davon zu leben – darüber schreiben ich in diesem Blogartikel: Was verdient man mit einem Buch?

8. Autor*in als Hauptberuf oder Nebenberuf

Es ist ein langer und steiniger Weg, um vom Schreiben leben zu können. Das schaffen nur wenige. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich: Auch das Schreiben als Nebenerwerb kann sehr befriedigend sein. Das Schreiben von Romanen, Kinderbüchern und/oder Sachbüchern macht viele Menschen glücklich. Auch wenn es nicht den Traum vom großen Geld erfüllt – es ist allemal lohnenswert, sich mit dem Schreiben von Büchern eine Welt zu eröffnen, die man sonst nie kennengelernt hätte.

9. Netzwerken unter Autor*innen

Ganz egal, ob man hauptberuflich oder nebenberuflich schreibt: In jedem Fall ist es ungemein bereichernd, wenn man sich mit anderen Menschen vernetzt, die ebenfalls Bücher schreiben. Viele (angehende) Autor*innen tauschen sich in Schreibforen aus, in Schreibgruppen oder Autorenverbänden. Es macht Spaß und bringt die meisten Menschen weiter, wenn man mit anderen diskutiert oder einfach mal Fragen loswerden kann. Man bekommt Tipps zum Schreiben, kann eigene Projekte vorstellen oder bekommt Unterstützung auf dem Weg zur erfolgreichen Autor*in.

10. Es ist nie zu spät

Eine der heikelsten Fragen wird selten ausgesprochen: Wie alt kann / darf man höchstens sein, um (noch) Autor*in zu werden?

Die schlechte Nachricht: Die meisten Menschen brauchen ein paar Jahre, um richtig gut zu werden. Fängt man als junger Mensch mit dem Schreiben an, dann ist einfach mehr Lebenszeit übrig, um allmählich besser zu werden und sich zur Bestseller-Autor*in zu entwickeln.

Die gute Nachricht: Es ist nicht wie beim Balletttanzen. Um erfolgreich Ballett zu tanzen, muss man als Kind anfangen. Das ist beim Schreiben anders. Auch mit 60 oder 70 Jahren kann man lernen, Geschichten zu entwickeln und zu schreiben. Jedes Lebensjahr mehr bringt weitere Erfahrungen, die dazu beitragen, ein gutes Buch zu schreiben. Steht ein Buch erstmal im Laden, dann ist es den Leser*innen egal, wie alt die Autorin oder der Autor ist. Hauptsache, das Buch ist gelungen.

Deshalb meine Empfehlung: Anfangen – dranbleiben – erfolgreich werden. Je früher Sie mit dem Schreiben anfangen, desto schneller wird Ihr Buch im Laden stehen. Viel Spaß und viel Erfolg wünsche ich Ihnen :-)

Dr. Anette Huesmann ist Autorin, Dozentin für Kreatives Schreiben und Sprachwissenschaftlerin. Sie leitet Workshops zum Kreativen Schreiben, schreibt Bücher und berät (angehende) AutorInnen. Hier finden Sie die aktuellen Schreibkurse und hier erfahren Sie mehr über ihr Beratungsangebot.
  1. Jens Lowinger Antworten

    Herzlichen Dank Ihnen!
    Wenn es denn so weit ist, werde ich mich gerne an Sie wenden.
    Mit besten Grüßen
    Jens Lowinger

  2. Jens Lowinger Antworten

    Guten Abend Frau Dr. Huesmann,
    wunderbar passend zum Beginn des vierten – herbstlichen Quartales – wieder ein inspirierender Beitrag von Ihnen. Danke! Seit dem Sommer bin ich begeisterter Leser Ihrer selbstlos aufgebauten Homepage und Ihres Blogs. Obwohl ich nicht weit entfernt von Ihnen lebe, in KA-Durlach (meine Frau stammt aus Leimen), war es doch ein glücklicher Zufall, dass ich auf Ihrer Seite gelandet bin. Ich bin gerade dabei, als Hobbymaler und Literaturfan, mein erstes Schreibprojekt (so nur zum Vergnügen, „das gibt die beste Kunst“) – zu verfolgen. (In der Vergangenheit waren es eher Reden, Scetche, Programme, Erläuterungen etc.).
    In meiner Kriminalnovelle, angesiedelt in einem real existierenden Palazzo auf der der Alpensüdseite, werden handelnde Personen auftreten, sie im 19. Jahrhundert in dieser dort residierenden Familie tatsächlich existiert haben. Ebenso werden mehrere attraktive historische Gebäude, die heute z.B. auch ein Hotel, Museum, etc. sind, Hauptorte der Handlung sein.
    Nun habe ich zwei Fragen:
    1. Kann ich mich im Vorsatz meiner Erzählung aus der Schlinge ziehen mit dem Vermerk: „Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen und real existierenden Orten ist rein zufällig, bzw. Fiktion des Erzählers“? Gibt es für solche juristisch relevanten Formulierungen Standards?
    2. Ist es möglich, Ihnen im Rahmen Ihrer Tärtigkeit auch ein fertiges Mauskript als Testleserin einzusenden, um Ihren Eindruck als Lesrerin zu erfahren? (Nicht als Lektorin!)
    Mit besten Grüßen und Dank im Voraus
    Jens Lowinger

    • Die Schreibtrainerin Antworten

      Hallo Herr Lowinger,

      es wird zwar immer wieder gern geschrieben: “Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen und real existierenden Orten ist rein zufällig”, aber wenn es darauf ankommt, hat dies keinerlei Relevanz. Es bewahrt sie also nicht vor rechtlichen Problemen, falls es welche geben sollte. Ich würde Ihnen empfehlen, sich von einer Anwältin / einem Anwalt beraten zu lassen, die / der sich mit Medienrecht auskennt. Dann können Sie einschätzen, ob Sie wirklich Probleme bekommen sollten, bei dem, was Sie erzählen möchten.

      Nein, ganze Manuskripte lese ich nicht. Aber im Rahmen meines Coachings sehe ich mir gern ein Exposé und eine Leseprobe durch und gebe Ihnen dann Feedback, das ist möglich.

      Viel Erfolg wünsche ich Ihnen!
      Anette Huesmann

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